»Herz mit Sprung«

Tucholsky-Abend mit Isabell Gerschke, Thomas Arnold und Melanie Barth

In die­sem klei­nen Welt­schmerz­thea­ter geht es um Tuchol­sky­ge­dich­te und- Geschich­ten über Frau­en, Männer, Men­schen, Sach­sen und Ame­ri­ka­ner. Zu hören sind Songs von Isa­bell Gerschke, die sie mit dem Musi­ker Wolf­gang Adams pro­du­zier­te. Für Momen­te ver­mischt sich Tuchol­sky mit der Musik und Spra­che der Gegen­wart, und wie­der ein­mal wird bewusst, wie zeit­los und uni­ver­sell die gro­ßen The­men von Lie­be und Ver­lust, Her­kunft und Lebens­sinn doch sind. Tuchol­sky ist so vol­ler Leben und sehr thea­tra­lisch anspruchs­voll, denn neben sei­nen Stand up-Gedich­ten, wel­che wit­zig und bis­sig zugleich sind, ist er hoch­po­li­tisch im posi­ti­ven Sin­ne und nie­mals pla­ka­tiv und plump.

Isa­bell Gerschke stu­dier­te 1999 Pop­ge­sang am Musi­ci­ans Insti­tu­te Hol­ly­wood. Sie spiel­te und spielt in Seri­en wie Tat­ort, Unser Char­ly, Alarm­code 112, Wolffs Revier, Bal­ko, Hei­ter bis tödlich, Akte Ex, Der Clown und Poli­zei­ruf 110.

Tho­mas Arnold ist gelern­ter Kon­di­tor und absol­vier­te von 1990–1994 ein Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Schau­spiel­kunst »Ernst Busch« in Ros­tock. 1996 hat­te er sein Debüt vor der Kame­ra in Zwei­ein­halb Minu­ten. Arnold spiel­te in diver­sen Fern­seh­fil­men wie Gro­ße Fische, klei­ne Fische oder Der letz­te Zeu­ge und in zahl­rei­chen Serien.

Mela­nie Barth stu­dier­te an der Hoch­schu­le für Musik »Hans Eis­ler« in Ber­lin klas­si­sches Akkor­de­on. Dazu lern­te sie noch Kla­vier, Ban­do­ne­on und das Orgel­spiel. Nach dem Stu­di­um wand­te sie sich hauptsächlich dem Tan­go Argen­ti­no und der Welt­mu­sik zu.

Gefördert von der Spar­kas­sen-Kul­tur­stif­tung Hessen-Thüringen und der Rhön‑Rennsteig-Sparkasse im Rah­men der Rei­he »Hör mal
im Denkmal«.


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