Freitagssalon

Der „Frei­tags­sa­lon” ist seit 2012 auf Wan­der­schaft durch den Thü­rin­ger Wald und bie­tet abwechs­lungs­rei­che Ange­bo­te aus Lite­ra­tur, Kul­tur, Kunst, Wis­sen­schaft, Geschich­te und Phi­lo­so­phie, wobei der Schwer­punkt auf Lite­ra­tur liegt. Vor­ran­gi­ge Ziel­stel­lung der Orga­ni­sa­to­ren ist es, eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form zu schaf­fen, wel­che den Besu­chern die Mög­lich­keit bie­tet, neben der Absorp­ti­on von Kunst‑, Kul­tur- und popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen Bil­dungs­an­ge­bo­ten einen ideel­len Raum zu fin­den, in dem man sich mit Gleich­ge­sinn­ten zu den vor­ge­ge­be­nen The­men aus­tau­schen kann, Kon­tak­te knüp­fen und per­sön­lich und kör­per­lich mit­ein­an­der tref­fen kann. Außer­dem wer­den zu einem Groß­teil aus­schließ­lich in Thü­rin­gen behei­ma­te­te Autoren, Künst­ler, Phi­lo­so­phen, Schau­spie­ler oder Musi­ker ein­ge­la­den, wes­halb der Frei­tags­sa­lon auch gewis­se Ansprü­che bezüg­lich der Autoren- und Künst­ler­för­de­rung im Frei­staat erfüllt.

 

Mitt­ler­wei­le hat sich ein Stamm­pu­bli­kum von cir­ca 40 Per­so­nen ent­wi­ckelt, die nahe­zu jeden Frei­tags­sa­lon besu­chen, ergänzt durch zahl­rei­che, an den ein­zel­nen The­men inter­es­sier­te Per­so­nen­krei­se. Höhe­punk­te der bis­he­ri­gen Frei­tags­sa­lons waren der Her­mann-Hes­se-Salon (Okto­ber 2010), der Klez­mer- und Fabel­sa­lon (Dezem­ber 2010), der Dada­is­mus-Salon (Sep­tem­ber 2011) und die ers­te und zwei­te „Lan­ge Nacht der Poe­sie“ (Juli 2011 und 2012).