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Rückblick auf ein besonderes Jahr

Besucherrekord im Jubiläumsjahr

 

Im zurückliegenden Jahr feierte des Südthüringer Kulturfestival „PROVINZSCHREI“ sein 25-jähriges Jubiläum. Dies nimmt der ausrichtende Verein Provinzkultur e.V. zum Anlass für einen Jahresrückblick auf ein bewegtes und spannendes Kulturjahr 2025.

 

Der Provinzkultur-Jahresrückblick 2025 muss zwangsläufig mit einem Rückblick auf 25 Jahre „Provinzschrei – Das Kunst- und Literaturfest im Thüringer Wald“ beginnen, denn vor einem Vierteljahrhundert wurden die Grundlagen für das gelegt, was heute von Provinzkultur im Süden Thüringens sichtbar ist. In diesen 25 Jahren wurden von den Vereinsmitstreitern weit über 3.000 Einzelveranstaltungen beziehungsweise Projekte durchgeführt und dabei etwas mehr als 110.000 Besucher gezählt. Circa 4.700 Künstler und Kulturakteure waren durch unsere Aktivitäten in der Region Südthüringen und haben hier bunte Soziokultur in den Ländlichen Raum gebracht. Wir haben in dieser Zeit kleine Nischenveranstaltungen genauso angeboten, wie Großveranstaltung mit mehreren tausend Besuchern wie die Thüringer Chorfestivals, die Sushi in Suhl-Filmpremiere 2012 oder das große Friedenskonzert 2024.

Förderung „Kultureller Knotenpunkt“ wirkte wie ein Turbo

Seit 2024 werden wir als Verein vom Freistaat als „Kultureller Knotenpunkt“ gefördert. „Das ermöglichte uns zum ersten Mal seit vielen Jahren eine nachhaltige und zugleich vorausschauende Planung“, sagt Daniel Mentzel, der Vereinsvorsitzende. „Und diese Förderung wirkte wie ein Turbo für unsere kulturellen Aktivitäten, weshalb wir an die Landesregierung appellieren, dass diese Knotenpunkt-Förderung unbedingt fortgeführt werden sollte.“

Im Jahr 2024 hat unser Verein nicht nur die beiden Städtischen Galerien in Suhl und in Zella-Mehlis in der Betreibung übernommen und das Provinzkultur-Studiokino, kurz „StuKi“, eröffnet, sondern erstmals übers Jahr auch die magische Grenze von 10.000 Besuchern geknackt.

14.545 Besucher – Rekordjahr 2025

Ein Jahr später, also 2025, konnten wir diese Besucherzahlen erneut erhöhen. Bei insgesamt 140 Veranstaltungen an 21 verschiedenen Orten in Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen, Schmalkalden, Rohr, Meiningen und Kloster Veßra kamen 14.545 Besucher zu unseren Veranstaltungen und Projekten. „Auch in den beiden Galerien konnten wir die Besucherzahlen – vor allem in Zella-Mehlis – deutlich steigern“, blickt der geschäftsführende Projektmanager Hendrik Neukirchner zurück. „Unser neues Konzept der Galeriebelebung, in dem wir bei der Künstlerauswahl auf eine Mischung aus lokal bekannten Akteuren und überregional tätigen Künstlern setzen, scheint gut zu greifen.“ In Suhl wurden inklusive der Vernissagen und sonstiger Veranstaltungen 4.315 Besucher und in Zella-Mehlis mit 1.102 Besuchen erstmals über 1.000 Besucher gezählt.

Lebhafter Verein als Grundlage für überregionale Kulturarbeit

Kurz vor Corona, 2019, hatte der Verein Provinzkultur e.V. 21 Mitglieder. Nach einem Vorstands- und damit verbunden auch Kurswechsel stiegen die Mitgliederzahlen auch in den beiden schlimmen Coronajahren bis heute kontinuierlich an. Heute sind exakt 90 Mitglieder und vier Fördermitglieder im Verein organisiert. Und, was nicht selbstverständlich ist, der Verein hat eine eigene Jugendabteilung. Zwei junge Leute sind zudem aktiv im Vorstand des Vereins tätig. Das vielseitige Vereinsleben ist natürlich geprägt von der Veranstaltungstätigkeit, aber regelmäßige Provinzkultur-Stammtische an wechselnden Orten, gemütliche Treffen in der Villa Sauer, bei der aktuell die Sanierung der Fenster weitergeht, oder der Provinzkultur-Jubiläumsabend im Oktober 2025 im CCS in Suhl sorgen dafür, dass die Chemie im Verein stimmt, auch wenn nicht immer alles rund läuft und rund laufen kann in Anbetracht der vielfältigen Aufgaben, die der Verein mittlerweile übernommen hat.

Blick nach vorn ohne Angst vor der Zukunft

„Beim Blick nach vorn wird mir angesichts unserer Vereinsstruktur nicht bange,“, blickt Daniel Mentzel auf 2026 voraus. „2026 wird für uns ein Jahr der Konsolidierung. Wir werden etwas weniger Veranstaltungen durchführen, den Kinobetrieb in Zella-Mehlis ab März wieder regelmäßig fortführen und die zusätzlich übernommenen Aufgaben behutsam an unseren Verein anpassen.“ Dazu zählt vor allem die Integration des Zella-Mehliser Projekts AUFWIND, welches Provinzkultur nach langem politischem Tauziehen im Dezember 2025 vom Kunst- und Kulturverein Zella-Mehlis übernommen hat. Geplant sind hier aktuell folgende Einzelprojekte:

  • 6 x Gesprächsforum „Spruchreif“
  • 1 x „Gib- und Nimm-Markt“ am 3. Mai 2026
  • 6 x „BürgerGalerie“
  • 3 x „Stubenkonzerte in der Galerie im Bürgerhaus“
  • 12 x Spielenachmittag
  • 6 x Aufwind-Kino im StuKi
  • sowie wöchentlich das Repair-Café


Felix Meyer und Band in Meiningen: Link zur höheren Auflösung


Gundermann-Abend mit Alexander Scheer und Andreas Dresen im Kloster Veßra: Link zur höheren Auflösung

Die Bilder dürfen im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung unter Nennung der Quelle „Archiv Provinzkultur e. V.“ kostenfrei verwendet werden.

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Voherige: Unser Repair-Café macht Winterpause
Nächste: Stubenkonzerte in Zella-Mehlis starten 2026 mit dem Duo „Behle“

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